Mit dem vorliegenden Beitrag erhebe ich nicht den Anspruch, den Existenz- Begriff und seine Bedeutung für Christian Wolffs Philosophie erschöpfend zu diskutieren. So bleibt etwa das Problem der ›notwendigen Existenz‹ ganz und gar unberücksichtigt. Ich möchte mich vielmehr auf die ›kontingente Existenz‹ beschränken und mich dabei auf diejenigen Facetten derselben konzentrieren, die mit den Begriffen der Gewissheit, der sinnlichen Wahrnehmung, der Intuition/Deduktion, des Widerspruchs und des complementum possibilitatis zusammenhängen. Entsprechend wird in den ersten drei der nun folgenden fünf Abschnitte die epistemologische, in den letzten beiden Abschnitten die ontologische Betrachtungsweise vorherrschen.

Die Erkenntnis der Existenz in der Philosophie von Christian Wolff

CATALDI MADONNA, LUIGI
2005

Abstract

Mit dem vorliegenden Beitrag erhebe ich nicht den Anspruch, den Existenz- Begriff und seine Bedeutung für Christian Wolffs Philosophie erschöpfend zu diskutieren. So bleibt etwa das Problem der ›notwendigen Existenz‹ ganz und gar unberücksichtigt. Ich möchte mich vielmehr auf die ›kontingente Existenz‹ beschränken und mich dabei auf diejenigen Facetten derselben konzentrieren, die mit den Begriffen der Gewissheit, der sinnlichen Wahrnehmung, der Intuition/Deduktion, des Widerspruchs und des complementum possibilitatis zusammenhängen. Entsprechend wird in den ersten drei der nun folgenden fünf Abschnitte die epistemologische, in den letzten beiden Abschnitten die ontologische Betrachtungsweise vorherrschen.
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